Artikel in der Kategorie Wirtschaft & Finanzen
Kenia, Geburtsland seines Vaters, und Nigeria, Afrikas größter Ölproduzent und bevölkerungsreichster Staat, hatten den ersten Staatsbesuch eines afroamerikanischen Präsidenten auf dem schwarzen Kontinent eigentlich erwartet. Stattdessen reiste Obama nach dem Gipfel in Aquila und der Stippvisite bei Papst Benedict XVI nach Ghana.
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Frankreichs Außenminister Kouchner bekundet Hoffnung und wachsende Enttäuschung, Crisis Group International warnt vor neuem Bürgerkrieg. In Côte d’Ivoire und seiner weltweiten Diaspora ist die Eintragung in die Wählerlisten diese Woche unter heftigen Protesten abgeschlossen worden – vorläufig.
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So recht wollten wir Augen und Ohren nicht trauen, als wir die Animations-Videos dieser gewaltigen Solarkraftwerke in nordafrikanischen Wüsten auf dem Fernsehbildschirm sahen und die begeisterten Kommentare dazu hörten: endlich ein pur grünes Projekt der Stromriesen, die sich bisher vor allem um Atom und Kohle balgten.
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Allein in der City: Tidjane Thiam, 46, geboren in Côte d’Ivoire und naturalisierter Franzose, wird als designierter Nachfolger des Chefs von Prudential, eines der großen britischen Finanzunternehmen, der erste gebürtige Afrikaner auf so prominentem Posten in Londons Finanzzentrum.
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Als Drehscheiben im internationalen Rauschgifthandel sind afrikanische Staaten bei der weltweiten Drogenfahndung längst aktenkundig. Mit einer persönlichen Einzelleistung hat sie der 114jährige Nigerianer Sulaimon Adebayoab jetzt aber doch überrascht.
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Deutschland und die Deutschen genießen einen vergleichsweise guten Ruf in ganz Westafrika. Das verdanken sie nicht nur dem früh erzwungenen Ende ihrer Kolonialzeit auf dem Kontinent, sondern bei den meisten Afrikanern vor allem ihren Autos. Besonders den unzähligen Gebrauchtwagen deutscher Marken.
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10.000 Milliarden Francs CFA (15,24 Milliarden Euro): so Schwindel erregende Summen fließen in jüngster Zeit weltweit eher in umgekehrter Richtung aus Staatskassen in krisengeschüttelte Bankhäuser. Umso erstaunter vernahmen die Menschen in Côte d’Ivoire im vergangenen Oktober die Wahlkampfversprechen des Oppositionsführers Alassane Dramane Ouattara bei der Eröffnung seiner Kampagne zu den kurz danach wieder verschobenen Präsidentschaftswahlen in Côte d’Ivoire.








